Leitlinien

Die DGKFO kommt in vielfältiger Art und Weise ihrer satzungsgemäßen Pflicht zur Förderung der Wissenschaft nach. Unter anderem auch durch die Erarbeitung bzw. Mitarbeit an wissenschaftlichen Leitlinien zur Diagnostik und Therapie.

 

Leitlinienarbeit der DGKFO

Was sind Leitlinien?

Auf den Seiten von DGZMK und AWMF werden Leitlinien folgendermaßen charakterisiert:

Die Leitlinien werden von der AWMF nach definierten formalen Kriterien erstellt. Sie sind systematisch entwickelte Hilfen für Zahn-/Ärzte zur Entscheidungsfindung in spezifischen diagnostischen und therapeutischen Situationen. Sie spiegeln aktuelle wissenschaftliche Erkenntnissen und in der Praxis bewährten Verfahren und sorgen für mehr Sicherheit in der Zahn-/Medizin. Darüberhinaus sollen sie auch ökonomische Aspekte berücksichtigen.

Leitlinien sind für Zahn-/Ärzte rechtlich nicht bindend und haben daher weder haftungsbegründende noch haftungsbefreiende Wirkung!

 

Wie entstehen Leitlinien?

Die Entwicklung der Leitlinien erfolgt aufgrund der Initiative und aus Eigenmitteln der Fachgesellschaften. Diese sind dabei auf die freiwillige und weitestgehend unentgeltliche Mitarbeit ihrer Mitglieder angewiesen.

Die Leitlinienarbeit erfolgt in enger Kooperation mit der DGZMK sowie der AWMF, die seit 1995 auch die Koordination der Leitlinien übernommen hat. Ein Klick bringt sie zu den Leitlinien-Seiten auf der Homepage der jeweiligen Gesellschaft.

Nachstehend finden Sie Aufstellung der Leitlinien unter Mitarbeit der DGKFO. Über den Link zur Leitlinie [bitte dazu den Leitlinien-Titel anklicken] finden Sie auch Informationen über deren Status.