Informationen des Präsidenten (Oktober 2021)

Sehr geehrte Mitglieder der Deutschen Gesellschaft für Kieferorthopädie,
sehr verehrte Kolleginnen, sehr geehrte Kollegen,


mit Ablauf unserer diesjährigen Jahrestagung in Wiesbaden durfte ich das Ehrenamt des Präsidenten unserer Fachgesellschaft übernehmen und möchte mich zunächst bei allen Mitgliedern für das mir entgegengebrachte Vertrauen bedanken.


Besonderer Dank gebührt Herrn Kollegen Prof. Dr. Jörg Lisson und dem bisherigen Vorstand für den großen Einsatz in einer turbulenten vergangenen Amtsperiode.


So führten der tendenziöse und einseitige Bericht des Bundesrechnungshofes und das konsekutive IGES-Gutachten zu populistischen Pressemitteilungen mit dem Ziel, an den Grundfesten und damit an der Kernkompetenz der Kieferorthopädie bei der Prävention und Therapie von oralen Dysfunktionen, Zahnfehlstellungen und Kieferanomalien zu rütteln und den Langzeitnutzen unserer Arbeit in Frage zu stellen.


Die weitsichtige und beherzte Entscheidung des damaligen Vorstandes und der Mitglieder der DGKFO, sich in die sechste Deutsche Mundgesundheitsstudie (DMS VI) mit einem kieferorthopädischen Modul zu integrieren, zeigt bereits jetzt positive Ergebnisse, und schafft die Grundlage kieferorthopädische Fragestellungen auch in der zukünftig geplanten DMS VII im 10-Jahres-Zeitraum longitudinal zu untersuchen.


Flankierend dazu darf die Erstellung der ersten kieferorthopädischen S3 Leitlinie unter Federführung der DGKFO und unter einem immensen ehrenamtlichen Arbeitsaufwand aller Beteiligten, insbesondere aber der beiden Koordinatoren Prof. Dr. Christopher Lux und PD Dr. Dr. Christian Kirschneck, als großer Erfolg betrachtet werden. Es darf aber auch nicht verschwiegen werden, dass wir bezüglich der Leitlinienarbeit noch viele Bereiche der kieferorthopädischen Diagnostik und Therapie zu bearbeiten haben, um im (zahn-) medizinischen Fächerkanon auf Augenhöhe mit den anderen Disziplinen zu sein.


Eine zukünftige, dauerhafte und effiziente Leitlinienarbeit bedarf neben den fachlichen Fähigkeiten einer professionellen Struktur und Ressourcenbündelung, die es zu entwickeln und auszubauen gilt. Die wissenschaftliche Weiterentwicklung unseres Faches sowie die evidenzbasierte Absicherung diagnostischer und therapeutischer Verfahren in der Kieferorthopädie erfordern zukünftig die gezielte Initiation und finanzielle Förderung sorgfältig konzipierter klinischer Studien, meist im Rahmen von Multi-Center-Studien mit vielen engagierten Akteuren. Forschung und Entwicklung im Fach Kieferorthopädie werden insbesondere von jungen, engagierten Nachwuchswissenschaftler/-innen getragen, die es unter Aufzeigen von Perspektiven zu motivieren und zu fördern gilt.


Realistisch betrachtet ist die Machbarkeit vieler Dinge trotz Idealismus durch ökonomische Rahmenbedingungen bestimmt und ich möchte diesbezüglich den Kollegen Prof. Dr. Philipp Meyer-Marcotty und Prof. Dr. Dr. Bernd Lapatki danken, die mit großem persönlichen Einsatz unsere letzte Jahrestagung in Wiesbaden trotz der ständigen unwägbaren finanziellen Risiken des Pandemiegeschehens erfolgreich gestaltet und organisiert haben.


Mit der Bereitschaft der Mitglieder der Deutschen Gesellschaft für Kieferorthopädie auch neue Wege zu gehen, sehe ich trotz zum Teil schwieriger äußerer Rahmenbedingungen optimistisch in die Zukunft.

 

Mit kollegialen Grüßen
Ihr
Peter Proff
Präsident der DGKFO

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Seit 24. September 2021 - Neuer Vorstand

 

In der Mitgliederversammlung am 24.09.2021 wurden folgende Vorstandspositionen neu besetzt:

  • Prof. Dr. Dr. Peter Proff das Amt des Präsidenten übernommen.
  • Dr. Philipp Eigenwillig wurde als neuer 1. Beisitzer gewählt.
  • Prof. Dr. Christopher J. Lux wurde als 2. Beisitzer wiedergewählt.

Den Gesamtüberblick über den Vorstand finden Sie hier.

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Informationen des Präsidenten (September 2021)

Sehr geehrte Mitglieder der DGKFO,

Liebe Mitglieder, nichts ist so beständig wie der Wandel. Dieses Zitat von Heraklit von Ephesus sei diesem Editorial vorangestellt, da es das letzte aus meiner Feder sein wird. Im vergangenen Jahr wurde Herr Prof. Dr. Dr. Peter Proff zum Präsidenten-Elect gewählt, er übernimmt das Amt des Präsidenten während der Jahrestagung 2021 und folgrerichtig wird er Sie in Zukunft an dieser Stelle begrüßen.

Es hat sich seit Ende des zweiten Weltkriegs in Deutschland eine Menge gewandelt. Dies führte vor einiger Zeit auch zur längst überfälligen Aufarbeitung der Verstrickungen von Zahnmedizinern in die NS-Ideologie im Rahmen einer ausführlichen Quellenauswertung durch den Medizinethiker Dominik Groß aus Aachen in den Zahnärztlichen Mitteilungen.

So umfangreich diese Texte auch waren, so gering waren doch die Berührungspunkte mit der Kieferorthopädie. Dies mag der Tatsache geschuldet sein, dass die Gebietsbezeichnungen »Fachzahnarzt für Kieferorthopädie« und »Fachzahnarzt für Mundchirurgie« im Jahr 1935 überhaupt erst durch die Nationalsozialisten über den Reichzahnärzteführer eingeführt wurden. Die Zahl der Kieferorthopäden dürfte in den Folgejahren entsprechend überschaubar gewesen sein und somit nicht als eigene Gruppe sinnvoll abgegrenzt werden können.

Nichtsdestoweniger führten die Arbeiten von Herrn Professor Groß zur posthumen Aberkennung der Ehrenmitgliedschaft der DGKFO von Herrn Prof. Dr. Reinhold Ritter durch die Mitgliederversammlung des Jahres 2020. In der Folgezeit wurde nun seitens der Mitgliedschaft der DGKFO detaillierter die Rolle von Herrn Prof. Dr. Dr. Gustav Korkhaus aus Bonn hinterfragt, der zweifelsohne auch nach der NS-Zeit eine besondere Rolle für das Fach innegehabt hatte.

Es freut mich, den Mitgliedern der DGKFO zu dieser Fragestellung einen speziellen Beitrag in der vorliegenden Ausgabe des JOO ankündigen zu dürfen, den Herr Kollege Groß exklusiv für die Deutsche Gesellschaft für Kieferorthopädie verfasst hat. Dieser Artikel ist ausnahmsweise auf Deutsch verfasst, was mit der besonderen Thematik begründet ist.

Mit dieser Ankündigung verabschiede ich mich nach vier Jahren Präsidentschaft von dieser Position. Es war eine positiv bewegte Zeit für die DGKFO, in der sich für die Gesellschaft – Stichwort Assoziation zur DGZMK – sowie das Fach – Kieferorthopädie als Hauptbestandteil der DMS VI –Meilensteine ergeben haben. Ganz Neugierige haben die einmalige Chance, den Studienleiter der DMS VI im Rahmen der Jahrestagung 2021 als Hauptredner zu eben diesem Thema vortragen zu hören, also noch deutlich vor der offiziellen Publikation der Ergebnisse. Mit dem Pandemiegeschehen kam es aber auch zu erheblichen negativen Beeinträchtigungen der Gesellschaftsaktivitäten, allen voran sei hier die entfallene Jahrestagung 2020 genannt. In die Zukunft blicke ich diesbezüglich aber uneingeschränkt optimistisch.

Herrn Kollegen Proff wünsche ich einen guten Start in die neue Position. Von Ihnen wünsche ich mir, dass Sie ihm soviel positive Unterstützung zukommen lassen, wie ich sie erfahren durfte. Es war mir eine Ehre, der DGKFO als Präsident vorgestanden zu haben.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr
Jörg A. Lisson
- Präsident -


Vorzüge für DGKFO Mitglieder bei der SIDO

Die DGKFO ist ein assoziiertes Mitglied der FEO. Dadurch können ordentliche DGKFO Mitglieder sich auch für eine kostenfreie Mitgliedschaft bei der SIDO (Società Italiana die Ortodonzia) bewerben.
Mit der Mitgliedschaft sind der Online-Bezug des Fachjournals der SIDO sowie Zugang zu einigen Fortbildungen der SIDO verbunden.

Mehr Details finden Sie unter dem folgenden Link:
https://www.sido.it/eng/become-affiliate.htm

In diesem Zusammenhang sei auch darauf hingewiesen, dass für alle Tagungen der FEO-assoziierten Fachgesellschaften (siehe https://feo-online.com/members/) das „Same-Rate-Agreement“ greift, welches den DGKFO Mitgliedern eine Kongressteilnahme zum Mitgliedertarif der jeweiligen Fachgesellschaft ermöglicht.


 

Informationen des Präsidenten (April 2021)

Sehr geehrte Mitglieder der DGKFO,

der 26. März 2021 war – wie so viele Tage davor – bestimmt von Worten wie Inzidenzwert, Schnelltests und Lockdown. Fast schon heimlich und nahezu unbemerkt ging etwas Besonderes an diesem Tag in Saarbrücken zu Ende, was seit Anfang Januar unter der Arbeitsbezeichnung »Deutschland auf den Zahn gefühlt« Woche für Woche den Alltag eines kleinen, aber feinen Testteams in ganz Deutschland bestimmt hat.

Die kieferorthopädische und zahnärztliche Datenerhebung der sechsten deutschen Mundgesundheitsstudie (DMS VI) wurde am 26.03.2021 exakt um 20.00h mehr als erfolgreich abgeschlossen: 700 zufällig ausgewählte Probanden erschienen zur kieferorthopädischen Untersuchung und Datenakquise. Das waren mehr als geplant und auch mehr als nötig, aber bei epidemiologischen Studien sind mehr Daten niemals zu beanstanden.

Die DMS VI und hier besonders das kieferorthopädische Modul, das durch die Bemühungen der Mitglieder der DGKFO realisiert werden konnte, wird Daten zur Häufigkeit kieferorthopädischer Krankheitsbilder bei Kindern im Alter von 8-9 Jahren liefern, die es in dieser Form noch nicht gegeben hat. Die erneute Untersuchung derselben Probandengruppe ist in 10 Jahren im Rahmen der DMS VII geplant und wird Erkenntnisse liefern, deren Aussagekraft höher sein wird als in bisherigen Untersuchungen. Es ist zu erwarten, dass Überraschendes herauskommt.

Am letzten Untersuchungstag war ich zusammen mit dem Leiter des IDS vor Ort und wurde Zeuge mehrerer Datenerhebungen. Es war erstaunlich zu erkennen, dass jeder von mir gesehene Proband zum Teil erheblichen kieferorthopädischen Behandlungsbedarf aufwies. Dies sowohl absolut als auch nach den geltenden Regeln des SGB V (KIG). Mir wurde auf Nachfrage bestätigt, dass dies ein Trend sei, der auch in allen vorangegangenen Wochen überall in Deutschland zu beobachten gewesen sei. Natürlich ist ein einmaliger Eindruck niemals repräsentativ, aber dieser spezielle Eindruck erhöht die Spannung beim Warten auf die Ergebnisse. Die Auswertungen der erhobenen Datensätze werden bis Mitte 2021 erfolgt sein, erste Resultate sind mit etwas Glück bei der Jahrestagung in Wiesbaden zu hören.

An dieser Stelle Danke ich nochmals den Mitgliedern der DGKFO für ihr finanzielles Engagement bei der Unterstützung der DMS VI. Ihr Einsatz wird sich für die Fachgesellschaft und somit das Fach auszahlen. Mein besonderer Dank gilt all denen, deren weit überdurchschnittlicher Einsatz für die Ausarbeitung des Untersuchungsprogramms und die Vermittlung kieferorthopädischer Sachverhalte bei den Testteams die Realisierung des kieferorthopädischen Moduls ermöglicht haben. Stellvertretend kann hier den Einsatz von Herrn PD Dr. Dr. Kirschneck sowie Herrn Prof. Dr. Jordan nicht hoch genug würdigen.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr
Jörg A. Lisson
- Präsident -


 

Informationen des Präsidenten (Januar 2021)

Sehr geehrte Mitglieder der DGKFO,

2021 beinhaltete für alle, die nicht bei der erstmals online durchgeführten Mitgliederversammlung 2020 dabei sein konnten, gleich zu Anfang eine Überraschung: die Beitragsrechnung enthielt einen einmaligen Zuschlag. Wie kam es dazu? Bereits in der Mitgliederversammlung des Jahres 2019 konnte die DGKFO einen großen Erfolg bekanntgeben: Erstmals seit 1989 konnten wieder kieferorthopädische Fragestellungen in einer Deutschen Mundgesundheitsstudie (DMS VI) platziert werden. Da diese Studien sehr langfristig geplant werden, musste die DGKFO einen erheblichen, aber vorhandenen Geldbetrag aufbringen, um sich an der DMS VI noch beteiligen zu können. In späteren Studien wird die Finanzierung aus Mitteln von BZÄK und KZBV vorgenommen, da kieferorthopädische Fragestellungen weiter zwingend verfolgt werden müssen. Bei der DMS VI war dieser Finanzierungsweg verschlossen, da die Zustimmung zur Integration der Kieferorthopädie zu spät kam.

Die geplante Finanzierung erfolgte satzungsgemäß und war auch gesichert – bis im Jahre 2020 Corona kam. Hierdurch entfiel zur Enttäuschung aller unsere bereits vollständig geplante Jahrestagung in Ulm. Dieser Ausfall, den zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses für die DMS VI niemand vorhersagen konnte, führte nicht allein zu Einnahmeausfällen, sondern sogar zu Zahlungsverpflichtungen und bedingte so eine erhebliche Finanzierungslücke. Diese hätte bei Sicherstellung einer erfolgreichen Jahrestagung 2021 unter Umständen noch aufgefangen werden können. Bis heute kann jedoch niemand sicher sagen, welchen Einfluss das Pandemiegeschehen im September 2021 auf eine Veranstaltung in der Größenordnung einer DGKFO-Jahrestagung haben wird. So wurde der einzige Weg gewählt, der den andernfalls sicheren Untergang der Fachgesellschaft abwenden konnte: die solidarische Finanzierung über eine Zuzahlung zum Mitgliedsbeitrag zur gesicherten Durchführung einer hybriden Tagung. Es ist eine Ironie des Schicksals, dass ausgerechnet unser größter Erfolg in Form der Integration der Kieferorthopädie in die DMS VI auch zu unserem größten Nachteil im Verlauf des Pandemiegeschehens wurde. Zu ändern ist es nicht mehr.

Es erfüllt mich daher trotz aller Widrigkeiten mit Freude, Ihnen nicht nur mitteilen zu können, dass die DMS VI wie geplant am 13. Januar 2021 begonnen hat, sondern auch, dass das kieferorthopädische Modul als erstes an den Start ging. Auf den Seiten der BZÄK finden Sie hierzu mit Datum vom 28.01.2021 eine ausführliche Presseerklärung, in der auch nochmals auf die große Leistung der DGKFO hingewiesen wird. Bereits 2022 ist mit Ergebnissen der Studie zu rechnen, die unserem Fachgebiet mit Sicherheit zugutekommen werden.
Abschließend möchte ich noch auf die oben angesprochene Jahrestagung 2021 zu sprechen kommen, die in jeder Hinsicht etwas Besonderes werden wird. Sie ist die erste Tagung der DGKFO, die hybrid veranstaltet werden wird. Sie ist die erste Tagung der DGKFO, die zwei Programmpräsidenten haben wird.
Es war ein großartiger Moment, als der für 2021 gewählte Tagungspräsident, Herr Professor Dr. Meyer-Marcotty, wie selbstverständlich das Angebot unterbreitete, das vollständig erarbeitete Programm der ausgefallenen Tagung in Ulm nicht untergehen zu lassen, sondern in das aktuelle Jahr zu integrieren. So ist auch die Arbeit von Herrn Professor Dr. Dr. Lapatki nicht umsonst gewesen, und das wirklich attraktive Programm von Ulm kann die Tagungsbesucher dieses Jahr in Wiesbaden erreichen. Beiden spreche ich an dieser Stelle Dank und Anerkennung für diese faire und großartige Korrektur der Nachteile der ausgefallenen Tagung aus und bin sicher, dass es für die virtuellen sowie die reellen Tagungsteilnehmer eine fantastische Veranstaltung werden wird.


An dieser Stelle danke ich ausdrücklich allen Mitgliedern der DGKFO von ganzem Herzen dafür, dass sie den Fortbestand von Fachgesellschaft, Tagung und Journal durch eine Sonderabgabe mitgetragen haben. Es ist niemals angenehm, die Hand aufhalten zu müssen. Umso schöner ist es, wenn einen bei der Mitgliederversammlung die ausgeprägte Solidarität der Mitgliedschaft erreicht, und eindrucksvoll demonstriert, welche Bedeutung Fachgesellschaft, Tagung und Journal für alle Mitglieder haben.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr
Jörg A. Lisson
- Präsident -


 

Neues aus der DGKFO-Mitgliederversammlung 2020

Am Samstag, den 21.11.2020 fand die Mitgliederversammlung in virtueller Form statt. Aufgrund der Absage der Jahrestagung in Ulm musste die Mitgliederversammlung zu diesem späten Zeitpunkt stattfinden. Die Mitglieder waren zunächst nach Saarbrücken eingeladen worden. Aufgrund der aktuellen Entwicklungen der CoViD-19 Pandemie hat sich der Vorstand entschlossen, die Mitgliederversammlung in virtueller Form abzuhalten. Es haben sich 288 abstimmungsberechtige Mitglieder angemeldet.

In Kürze die wichtigsten Veränderungen:

  • Herr Prof. Dr. Dr. Peter Proff wurde zum President elect gewählt.
  • Als Kassenprüfer wurde Herr Dr. Florian Gebhart aus München turnusgemäß verabschiedet.
  • Zum neuen Kassenprüfer wurde Herr Dr. Lutz Rathenow aus Bad Homburg gewählt.
  • Die Jahrestagung 2021 in Wiesbaden soll mit einem neuen Konzept in einer Mischung aus Präsenzveranstaltung und digitalen Bestandteilen stattfinden, damit man die Ausrichtung den aktuellen Entwicklungen der Pandemie in 2021 anpassen kann. Details werden Sie den Ankündigungen entnehmen können.
  • Prof. Dr. Britta A. Jung wurde zur Tagungspräsidentin der Jahrestagung 2024 in Freiburg gewählt.
  • Verabschiedung von Frau Dr. Inge Neubert und Doris Launspach aus der Geschäftsstelle zum Jahresende
  • Die Mitgliederverwaltung wird ab 2021 aus dem Berliner Büro als Nebenstelle der Geschäftsstelle bearbeitet. Damit ändert sich für die Mitglieder die Korrespondenzadresse. Die anderen Kontaktdaten bleiben unverändert. Die Geschäftsstelle behält weiterhin ihren Sitz in Gießen.


Alle Details und weitere Inhalte entnehmen Sie bitte dem finalen Protokoll der Mitgliederversammlung, welches ausschließlich unseren Mitglieder im geschlossenen Mitgliederbereich zugänglich ist. Das Protokoll steht den Mitgliedern seit dem 29.04.2021 zur Einsicht bereit.


Verwendung des DGKFO-Logos durch Vereinsmitglieder

Unseren Mitgliedern steht im geschlossenen Mitgliederbereich unser neues DGKFO-Mitgliederlogo zum Download zu Verfügung.

Loggen Sie sich bitte in den geschlossenen Mitgliederbereich ein und schauen Sie auf der Seite Mitgliederbereich.


 

Qualitätssicherung in der Kieferorthopädie

In Heft 5/2019 des Journal of Orofacial Orthopedics  finden Sie einen Leitfaden zur Qualitätssicherung in der Kieferorthopädie. Diesen können Sie sich hier als PDF herunterladen.


Pressemitteilung der DGKFO

14. Januar 2019

IGES-Gutachten zum Nutzen kieferorthopädischer Behandlung wurde falsch interpretiert.

Lesen Sie die Pressemitteilung der wissenschaftlichen Gesellschaft der Kieferorthopädie.


Alignertherapie durch Drittanbieter

Die DGKFO bezieht im Dezember 2018 Stellung zur Alignertherapie durch Drittanbieter

Download PDF-Datei

Auch die DGAO hat eine aktuelle Mitteilung publiziert. Finden Sie hier den Link zu dieser Stellungnahme der DGAO.


Reaktion der DGKFO auf den Bericht des Bundesrechnungshofes aus der 17. KW 2018

Zum Bericht des Bundesrechnungshofes vom 24.04.2018 bezieht die DGKFO Stellung.

Informieren Sie sich nachstehend über die erfolgte Stellungsnahme zum Bericht zur Versorgungsforschung.


Positionspapier der DGKFO

Finden Sie hier das Positionspapier der DGKFO zum medizinischen Nutzen kieferorthopädischer Behandlung vom Mai 2018.