Geschäftsordnung der Deutschen Gesellschaft für Kieferorthopädie e.V.

in der Fassung vom Januar 2016 

I. Die Mitgliederversammlung

§ 1 Einberufung

1.    Die Einladung zur Mitgliederversammlung (§ 7.1 der Satzung) erfolgt durch
       das an alle Mitglieder verschickte Rundschreiben der Präsidentin/des
       Präsidenten bzw. in der Zeitschrift der Gesellschaft. Ort und Zeit der
       Mitgliederversammlung werden mindestens 3 Monate vorher bekannt
       gegeben. Auf Ort, Zeit und Tagesordnung der Mitgliederversammlung kann
       in geläufigen Fachzeitschriften, im Programm für die Wissenschaftliche
       Jahrestagung sowie auf der Homepage hingewiesen werden.
2.    Die Einladung für eine außerordentliche Mitgliederversammlung (§ 7,2 der
       Satzung) muss innerhalb von 4 Wochen nach Eingang der Aufforderung
       versandt werden. Die außerordentliche Mitgliederversammlung ist
       frühestens zwei, längstens vier Monate nach dem Versand der Einladungen
       abzuhalten.

§ 2 Aufgaben der Mitgliederversammlung

A)    Festsetzen der Tagesordnung,
B)    Auflösen der Gesellschaft,
C)    Satzungsänderung,
D)    Änderung der Geschäftsordnung,
E)    Entgegennahme des Berichtes der Präsidentin/des Präsidenten,
F)    Entgegennahme und Genehmigung des Protokolls,
G)    Entgegennahme des Kassenberichts und des Berichts der Kassenprüfer,
        Abstimmung über den Kassenbericht,
H)    Entlastung des Vorstandes,
 I)    Wahl des Vorstandes,
J)     Wahl der Tagungspräsidentin/des Tagungspräsidenten,
K)    Wahl der Kassenprüfer,
L)    Wahl von Preisrichtern,
M)    Festsetzung des Mitgliedsbeitrages,
N)    Behandlung von Anträgen, die mindestens 4 Monate vor der Versammlung
        bei der Präsidentin/beim Präsidenten schriftlich eingereicht wurden,
O)    Entscheidung über die Behandlung von später eingereichten Anträgen.

§ 3 Allgemeine Vereinbarungen

1.    Mitgliederversammlungen sind nicht öffentlich.
2.    Die Präsidentin/der Präsident kann die Anwesenheit von Gästen gestatten.
3.    Tonträgeraufnahmen und Fotoaufnahmen sind ohne Zustimmung und
       Bekanntgabe durch die Versammlungsleiterin / den Versammlungsleiter
       unzulässig. Die Versammlungsleiterin/der Versammlungsleiter und die
       Protokollführerin/der Protokollführer haben zur Erstellung des
       Versammlungsberichtes das Recht, Tonträgeraufzeichnungen zu machen.

§ 4 Eröffnung der Mitgliederversammlung

1.    Die Präsidentin/der Präsident eröffnet die Mitgliederversammlung, stellt die
       satzungsgemäße Einberufung fest und bestellt eine Führerin/einen Führer
       der Rednerliste.
2.    Sofern die Präsidentin/der Präsident verhindert ist, die Versammlung zu
        leiten, vertritt ihn die Vizepräsidentin/der Vizepräsident. Ist auch diese/
        dieser an der Versammlungsleitung verhindert, so übernimmt ein anderes
        Mitglied des Vorstandes den Vorsitz.
3.    Die Präsidentin/der Präsident kann auf das Recht, die Versammlung zu
       leiten, verzichten und im Einvernehmen mit dem Vorstand eine
       Versammlungsleiterin/einen Versammlungsleiter bestellen.

§ 5 Tagesordnung

1.    Anträge zur Tagesordnung müssen mindestens 4 Monate vor der
       Mitgliederversammlung schriftlich bei der Präsidentin/beim Präsidenten
       vorliegen.
2.    Die Tagesordnung muss mindestens 4 Wochen vor der Sitzung schriftlich
       bekannt gegeben werden.
3.    Die Mitgliederversammlung kann beschließen, dass die Reihenfolge der
       Tagesordnungspunkte geändert oder ein Punkt abgesetzt wird.
       Ausgenommen sind satzungsgemäße Wahlen und die Aufnahme neuer
       Mitglieder.
4.    Alle Anträge, die während der Beratung über einen Tagesordnungspunkt
       vorgetragen werden, sind der Präsidentin/dem Präsidenten schriftlich zu
       übergeben und von ihr/ihm vor neuer Worterteilung in der Reihenfolge des
       Eingangs bekannt zu geben. (Vergl. § 8.3 und 4 GO)
5.    Beschlüsse können nur zu den nach § 2. A. GO festgesetzten Tages-
       ordnungspunkten gefasst werden. Ausgenommen ist Abs. 6.
6.    Anträge zur Tagesordnung, die nicht nach Abs. 2 bekannt gegeben worden
       sind, können nur nach schriftlicher Vorlage bei der Präsidentin/dem
       Präsidenten als Dringlichkeitsantrag zur Beschlussfassung zugelassen
       werden, wenn der Vorstand diesem Antrag mehrheitlich zustimmt. Im Falle
       der Zustimmung muss die Behandlung des Antrages durch eine 2/3
       Mehrheit der in der Mitgliederversammlung anwesenden Mitglieder
       beschlossen werden. Änderung der Satzung und der GO, Auflösung der
       Gesellschaft und Ehrungen können nicht als Dringlichkeitsantrag verhandelt
       werden.

§ 6 Diskussion

1.    Die Präsidentin/der Präsident eröffnet über jeden Punkt der Tagesordnung
       die Diskussion. Gleichartige Punkte der Tagesordnung können zusammen
       beraten werden.
2.    Zum Tagesordnungspunkt erteilt die Präsidentin/der Präsident zuerst der
       Berichterstatterin/dem Berichterstatter oder der Antragstellerin/dem
       Antragsteller das Wort. Anschließend findet eine Diskussion statt.
3.    Liegen keine Wortmeldungen mehr vor, so erklärt die Präsidentin/der
       Präsident die Diskussion für beendet.
4.    Vor der Abstimmung ist dem Antragsteller oder dem Berichterstatter noch
       einmal das Wort zu erteilen.

§ 7 Redeordnung

1.    An der Diskussion kann sich jedes Mitglied der Gesellschaft beteiligen.
2.    Wer zur Sache sprechen will, muss in der Rednerliste eingetragen sein.
3.    Das Wort zur Diskussion erteilt die Präsidentin/der Präsident in der
       Reihenfolge der Wortmeldungen. Mit Zustimmung der eingetragenen
       Redner kann die Vorsitzende/der Vorsitzende von der Reihenfolge der
       Redner abweichen.
4.    Die Redezeit kann durch Beschluss der Mitgliederversammlung beschränkt
       werden.
5.    Außerhalb der angemeldeten Redner erhalten für kurz gefasste
       Bemerkungen das Wort:
       a) die Präsidentin/der Präsident,
       b) die Berichterstatterin/der Berichterstatter oder Antragstellerin/
            Antragsteller,
       c) wer zur Geschäftsordnung sprechen will.
6.    Zu den Punkten der Tagesordnung oder zu Anträgen zur Geschäfts-
       ordnung, über die bereits abgestimmt worden ist, wird das Wort nicht mehr
       erteilt.
7.    Für persönliche Bemerkungen wird das Wort erst nach Abschluss der
       Diskussion erteilt. Der Redner darf nicht zur Sache sprechen, sondern nur
       persönliche Angriffe, die in der Diskussion gegen ihn vorgetragen worden
       sind, zurückweisen oder eigene Ausführungen richtig stellen.

§ 8 Anträge zur Geschäftsordnung

1.    Während der Mitgliederversammlung können jederzeit Anträge zur
       Geschäftsordnung gestellt werden, nicht allerdings während einer
       Abstimmung oder einer Wahl. Die Wortmeldung zur Geschäftsordnung
       durch Zuruf ist statthaft. Der Antrag kann erst verhandelt werden, wenn
       der Vorredner seine Ausführungen beendet hat; der Antrag muss vor einer
       neuen Wortmeldung verhandelt werden.
2.    Anträge zur Geschäftsordnung haben folgende Sachverhalte:
       a) Begrenzung der Redezeit,
       b) Schluss der Rednerliste,
       c) Schluss der Diskussion,
       d) weitere Beratung in einem Ausschuss,
       e) Übergang zur Tagesordnung,
       f) Antrag auf Vertagung,
       g) Verstoß der Präsidentin/des Präsidenten gegen die Satzung oder
            Geschäftsordnung,
       h) Veränderung der Formulierung von Anträgen.
3.    Anträge nach Abs. 2 a-f können nur von Mitgliedern gestellt werden, die
       sich bisher über den betreffenden Sachverhalt noch nicht geäußert haben.
       Vor der Abstimmung über einen Antrag zur GO ist die Rednerliste zu
       verlesen.
4.    Bei Anträgen zur GO darf neben dem Antragsteller zur Begründung und
       zum Schlusswort nur ein Redner für und ein Redner gegen den Antrag
       sprechen.
5.    Nach der Annahme des Antrages "Schluss der Rednerliste" haben
       diejenigen Mitglieder noch das Wort, die bei der Stellung des Antrages auf
       der Rednerliste standen. § 6.4 GO ist zu beachten.
6.    Nach Annahme des Antrages "Schluss der Diskussion" ist die Beratung
       ohne Rücksicht auf die bereits in der Liste vorgemerkten Redner beendet.
       § 6.4 GO ist zu beachten.
7.    Annahme des Antrages "Übergang zur Tagesordnung" löst den Abschluss
       der Diskussion aus. In der Tagesordnung ist fortzufahren. § 6.4 GO ist zu
       beachten.
8.    Allen anderen Anträgen gehen bei Beachtung § 5.3 GO vor:
       a) Antrag auf Übergang zur Tagesordnung,
       b) Antrag auf Vertagung,
       c) Antrag auf weitere Beratung in einem Ausschuss.

§ 9 Abstimmung

1.    Nach der Diskussion findet die Abstimmung über diejenigen Anträge statt,
       welche zu diesem Punkt der Tagesordnung gestellt worden sind.
2.    Die Reihenfolge der zur Abstimmung kommenden Anträge ist vor der
       Abstimmung bekannt zu geben. Die/der Vorsitzende hat den Wortlaut des
       Antrages zu verlesen.
3.    Änderungen bei der Formulierung des Antrages können mit Einverständnis
       der Berichterstatterin/des Berichterstatters oder Antragstellers/in vorweg
       genommen werden.
4.    Wenn zu einem Punkt der Tagesordnung mehrere Anträge vorliegen, so ist
       zunächst der weitestgehende Antrag festzustellen und über ihn
       abzustimmen. Im übrigen erfolgen Abstimmungen in der Reihenfolge, in
       der die Anträge eingegangen sind.
5.    Die Präsidentin/der Präsident eröffnet die Abstimmung. Er stellt die Frage
       so, dass sie eindeutig mit "ja" oder mit "nein" beantwortet werden kann.
       Das Ergebnis der Abstimmung wird mit den Fragen in der angeführten
       Reihenfolge ermittelt und festgestellt: "Wer stimmt für den Antrag?", "Wer
       stimmt gegen den Antrag?", "Wer enthält sich der Stimme?".
6.    Mit dem Beginn der Abstimmung kann das Wort, auch zur Geschäfts-
       ordnung, nicht mehr erteilt werden.
7.    Abstimmungen erfolgen in der Regel durch Handaufheben. Ergeben sich
       bei der Abstimmung durch Handaufheben Zweifel über das Ergebnis der
       Abstimmung, so sind die Stimmen auszuzählen.
8.    Auf Verlangen von einem Drittel der anwesenden Mitglieder muss die
       Abstimmung geheim und schriftlich durchgeführt werden.
9.    Die geheime und schriftliche Abstimmung erfolgt auf Stimmzetteln.
       § 10.9 GO ist gleichsinnig anzuwenden. Abgestimmt wird mit "ja" oder
       "nein" oder "Stimmenthaltung". Stimmzettel ohne Eintragung gelten als
       tung; sie dürfen weder den Ja- noch den Nein-Stimmen hinzugezählt
       werden, gelten aber als abgegebene gültige Stimmen und sind zu zählen.
       Stimmzettel mit anderen Eintragungen sind ungültig. Stimmengleichheit
       bedeutet Ablehnung.
10.  Nach der Abstimmung gibt die Präsidentin/der Präsident das Ergebnis
       bekannt.

§ 10 Wahlen

1.     Wahlen dürfen nur durchgeführt werden, wenn sie bei der Einberufung der
        Mitgliederversammlung auf der Tagesordnung bekannt gegeben worden
        sind.
2.     Für Wahlen veranlasst die Präsidentin/der Präsident die Bestellung einer
        Wahlleiterin/eines Wahlleiters und einer Beisitzerin/eines Beisitzers durch
        die Mitgliederversammlung. Durch Akklamation kann auch jedes Mitglied
        des Vorstandes zur Wahlleiterin/zum Wahlleiter oder Beisitzer/in bestellt
        werden. Die Wahlleiterin/der Wahlleiter kann Wahlhelfer berufen.
3.     Die Beisitzerin/der Beisitzer führt das Wahlprotokoll und die Rednerliste.
4.     Wahlvorschläge sind der Wahlleiterin/dem Wahlleiter mitzuteilen.
5.     Stellt sich die Wahlleiterin/der Wahlleiter, die Beisitzerin/der Beisitzer oder
        eine Wahlhelferin/ein Wahlhelfer zur Wahl, so muss sie/er ihr/sein Amt
        niederlegen. An ihrer/seiner Stelle ist ein anderes Mitglied zu berufen.
6.     Die Wahlleiterin/der Wahlleiter eröffnet die Diskussion, nachdem alle
        Wahlvorschläge für einen Wahlgang eingegangen und bekannt gegeben
        worden sind.
7.     Nach Abschluss der Diskussion eröffnet die Wahlleiterin/der Wahlleiter die
        Wahlhandlung. Wortmeldungen, Anträge und Wahlvorschläge oder
        Anträge zur GO können nicht mehr angenommen werden.
8.     Wird nur ein Wahlvorschlag gemacht, so kann die Wahl, falls kein
        Einspruch erhoben wird, durch Handaufheben erfolgen. Liegt ein
        Widerspruch gegen die Wahl der einen Bewerberin/des einen Bewerbers
        durch Handaufheben vor oder liegen zwei oder mehrere Bewerbungen
        vor, so wird schriftlich gewählt.
9.     A) Die geheime und schriftliche Abstimmung erfolgt auf Stimmzetteln.
        B) Bei der Abstimmung über nur eine Kandidatin/einen Kandidaten kann
             durch Angabe des Namens oder mit "ja" oder "nein" gewählt werden.
        C) Stehen mehrere Kandidaten/innen zur Wahl, so muss der Name der
             Gewählten/des Gewählten auf dem Stimmzettel angegeben werden.
        D) Als Stimmenthaltung gelten Stimmzettel ohne Eintragung.
        E) Stimmzettel, die den Willen des Wählers nicht eindeutig erkennen
             lassen, andere Namen als die Namen des Wahlvorschlages oder
             zusätzliche Eintragungen enthalten, sind ungültig.
10.   Ein abwesendes Mitglied kann nur gewählt werden, wenn der
         Versammlungsleiterin/dem Versammlungsleiter eine Erklärung vorliegt,
         dass Bereitschaft besteht, im Falle der Wahl das Amt anzunehmen.
11.    Die Gewählte/der Gewählte ist zu befragen, ob er die Wahl annimmt.
12.    Die Wahlleiterin/der Wahlleiter hat das Ergebnis der Wahl schriftlich
         festzustellen, bekannt zu geben und die Wahlunterlagen in einem
         verschlossenen Umschlag der Schriftführerin/dem Schriftführer zur Anlage
         an den Versammlungsbericht zu übergeben.

§ 11 Ordnungsvorschriften

1.    Die Versammlungsleiterin/der Versammlungsleiter ist verpflichtet, für einen
       ordnungsgemäßen Verlauf der Sitzung Sorge zu tragen.
2.    Die Versammlungsleiterin/der Versammlungsleiter kann die Sitzung
       jederzeit unterbrechen. Nach Möglichkeit wird ein Zeitpunkt für die
       Wiedereröffnung der Sitzung mitgeteilt. Wenn die Versammlungsleiterin/
       der Versammlungsleiter nicht gehört wird, verlässt sie/er ihren/seinen
       Platz; die Sitzung ist hierdurch unterbrochen.
3.    Die Versammlungsleiterin/der Versammlungsleiter muss Zwischenrufe
       verbieten, wenn sie zu einer Zwiesprache mit dem Redner führen oder den
       Redner stören.
4.    Die Versammlungsleiterin/der Versammlungsleiter soll eine/n von der Sache
       abschweifende/n Redner/in bitten, sich kurz zufassen. Nach zweimaliger
       vergeblicher Ermahnung kann sie/er ihr/ihm das Wort entziehen.
       Worterteilung an diese Rednerin/diesen Redner zum gleichen Punkt der
       Tagesordnung ist dann nicht mehr statthaft.
5.    Die Versammlungsleiterin/der Versammlungsleiter hat Mitglieder zu rügen,
       im Wiederholungsfalle zur Ordnung zu rufen und nach dieser zweiten
       Ermahnung aus dem Saal zu verweisen, wenn sie ohne Worterteilung
       sprechen, wenn sie persönlich verletzende Ausführungen und unflätige
       Zwischenrufe machen oder durch grobe Störung der Ordnung gegen den
       zügigen Ablauf der Versammlung verstoßen. Die/der dazu aufgeforderte
       Teilnehmer/in hat den Versammlungsraum sofort zu verlassen.
6.    Gegen den Ordnungsruf, die Entziehung des Wortes und gegen Ausschluss
       von der Sitzung kann die Betroffene/der Betroffene Widerspruch einlegen.
       Über den Einspruch entscheidet die Mitgliederversammlung sofort ohne
       Diskussion.
7.    Die Versammlung störende Personen werden von der Versammlungs-
       leiterin/dem Versammlungsleiter dreimal aufgefordert, den Raum zu
       verlassen. Wird diese Aufforderung nicht befolgt, so hat die
       Versammlungsleiterin/der Versammlungsleiter das Recht, die Versammlung
       aufzulösen. Absatz 2 gilt gleichsinnig.
8.    Das Hausrecht wird von der Präsidentin/dem Präsidenten oder seiner
       Vertreterin/seinem Vertreter, bei Wahlen von der Wahlleiterin/vom
       Wahlleiter, ausgeübt.
9.    Die Ordnungsvorschriften gelten sinngemäß auch für die wissenschaftlichen
       Verhandlungen und die Sitzungen des Vorstandes.

§ 12 Protokoll

1.    Die 1. Beisitzerin/der 1. Beisitzer verfasst über die Mitgliederversammlung
       eine Niederschrift, welche nur die wesentlichen Gegenstände der
       Verhandlung, die Ergebnisse und die Beschlüsse der Mitglieder-
       versammlung zusammenfasst.
2.    Dem Protokoll sind die Anwesenheitsliste und ggf. auch das Wahlprotokoll
       sowie die Wahlunterlagen beizufügen.
3.    Das Protokoll wird spätestens mit der Einladung zur Mitgliederversammlung
       auf der Webseite der DGKFO veröffentlicht. Die Anwesenheitsliste, ggf. das
       Wahlprotokoll sowie die Wahlunterlagen können im Sekretariat der DGKFO
       eingesehen werden. Die Mitgliederversammlung entscheidet mit
       Stimmenmehrheit über die Annahme, ggf. über die Änderungen oder
       Ergänzungen der Niederschrift.
4.    Nach Genehmigung durch die Mitgliederversammlung ist das Protokoll von
       der Präsidentin/vom Präsidenten und von der Protokollführerin/vom
       Protokollführer zu unterzeichnen.

§ 13 Schluss der Mitgliederversammlung

1.    Die Präsidentin/der Präsident schließt die Mitgliederversammlung, wenn die
       Tagesordnung abgehandelt ist und niemand mehr das Wort verlangt.
2.    Konnte im Fall § 11.2 GO ein Zeitpunkt für Fortsetzung der Mitglieder-
       versammlung nicht mitgeteilt werden, erfolgt später eine schriftliche
       Einladung.

II. Die wissenschaftliche Jahrestagung

§ 14 Vorbereitung

Anmeldung von wissenschaftlichen Vorträgen und Veranstaltungen sind innerhalb der gesetzten Frist (fristgemäß) an die Tagungspräsidentin/den Tagungspräsidenten zu richten.

§ 15 Einladung

Die Einladung zur wissenschaftlichen Jahrestagung erfolgt durch das Rundschreiben der Präsidentin/des Präsidenten und durch den Versand des Tagungsprogramms. Hinweise auf die Jahrestagung erfolgen auf der Homepage und können auch in Fachzeitschriften erfolgen.

§ 16 Eröffnung und Abschluss

Die Präsidentin/der Präsident eröffnet und schließt die wissenschaftliche Jahrestagung. Nach der Eröffnung der Jahrestagung übergibt der Vorsitzende dem Tagungspräsidenten/in die Leitung. § 4 GO gilt gleichsinnig.

§ 17 Leitung

Die Tagungspräsidentin/der Tagungspräsident leitet die wissenschaftlichen Verhandlungen und Diskussionen. Er wird hierbei durch Mitglieder des Vorstandes oder Beisitzer unterstützt, die mit Einverständnis des Vorstandes berufen werden.

§ 18 Programm

Der Ablauf der Tagung, insbesondere die Reihenfolge der Redner und die Reihenfolge der Veranstaltungen ist durch das Programm vorgegeben. Veränderungen sollen begründet und angekündigt werden.

§ 19 Vorträge

1.     Voraussetzung für das Halten eines wissenschaftlichen Vortrages ist
        sowohl für Mitglieder als auch für Nichtmitglieder der DGKFO die
        Veröffentlichung im Organ der Gesellschaft "Journal of Orofacial Orthopedics
        / Fortschritte der Kieferorthopädie"
. Die "Hinweise des Verlages für die
        Anfertigung von Manuskripten" sind zu beachten.
2.     Aus besonderen Gründen kann die Präsidentin/der Präsident im
        Einvernehmen mit der Schriftleitung des Organs die unter Abs. 1
        gegebenen Hinweise abändern.

§ 20 Urheberrecht

Zur Wahrung des Urheberrechts gelten die Vereinbarungen § 3.3 GO gleichsinnig.

§ 21 Diskussion

1.     Die wissenschaftlichen Vorträge werden diskutiert. Die Diskussionen
        können nach Abschluss des Verhandlungsthemas, nach einer Reihe von
        Vorträgen oder nach jedem Vortrag stattfinden.
2.     Nach der Diskussion hat der Vortragende Anrecht auf ein Schlusswort.

§ 22 Redeordnung

1.     An der Diskussion eines wissenschaftlichen Vortrages oder einer
        wissenschaftlichen Veranstaltung kann sich jeder Teilnehmer der
        wissenschaftlichen Jahrestagung beteiligen. Für Tagungsteilnehmer/innen,
        die nicht Mitglieder der Gesellschaft sind, gelten dieselben Regeln wie für
        die Mitglieder der Gesellschaft. Die Diskussionsredner/innen werden
        gebeten, vor der Rede ihren Namen und Wohnort anzugeben.
2.     Außerhalb der Rednerliste erhalten das Wort: Die Präsidentin/der
        Präsident, die Tagungspräsidentin/der Tagungspräsident oder die
        Versammlungsleiterin/der Versammlungsleiter.
3.     Die Bestimmungen der Redeordnung § 7.3 bis 4 und 7 GO gelten
        sinngemäß.

§ 23 Anträge zur Geschäftsordnung

Anträge zur Geschäftsordnung, über die die Präsidentin/der Präsident, die Tagungspräsidentin/der Tagungspräsident oder die Versammlungsleiterin / der Versammlungsleiter entscheiden, können bei den wissenschaftlichen Verhandlungen nur zu folgenden Punkten gestellt werden:
a) Begrenzung der Redezeit,
b) Schluss der Rednerliste,
c) Schluss der Diskussion.

§ 24 Ordnungsvorschriften

Der § 11 GO gilt sinnentsprechend. Die Entscheidung liegt bei der Präsidentin/beim Präsidenten, Tagungspräsidentin/Tagungspräsidenten oder bei der Versammlungsleiterin/beim Versammlungsleiter. Sofern ein Mitglied betroffen ist, ist Berufung bei der nächsten Mitgliederversammlung statthaft.

III. Vorstand

§ 25 Sitzungen

1.     Die Präsidentin/der Präsident beruft Sitzungen des Vorstandes ein, wenn
        es die Aufgaben der Gesellschaft erfordern oder wenn es mindestens drei
        Mitglieder des Vorstandes unter schriftlicher Angabe des Grundes
        verlangen. § 4 GO gilt gleichsinnig.
2.     Eine Sitzung des Vorstandes soll vor jeder Mitgliederversammlung
        stattfinden.
3.     Die Sitzung soll unter Angabe der Tagesordnung mindestens 4 Wochen
        vor dem Termin einberufen werden.

§ 26 Organ der Gesellschaft

1.     Der Vorstand regelt die Beziehungen zum Organ der Gesellschaft, dessen
        Copyright der Verlag besitzt, in Zusammenarbeit mit der Schriftleitung.
2.     Die Schriftleitung ist durch einen Organvertrag mit dem Verlag geregelt.
        Die Schriftleiter beraten den Vorstand. Die Schriftleitung wird vom
        Vorstand für die Dauer von 5 Jahren gewählt. Eine Wiederwahl ist möglich.

§ 27 Wissenschaftliche Jahrestagung

In Übereinstimmung mit den Beschlüssen der Mitgliederversammlung unterstützt der Vorstand die Präsidentin/den Präsidenten und die Tagungspräsidentin/den Tagungspräsidenten bei der Vorbereitung und bei der Durchführung der wissenschaftlichen Jahrestagung.

§ 28 Kassenführung

1.     Dem bei der Mitgliederversammlung abzugebenden Kassenbericht liegen
        die dem Finanzamt über das Vorjahr gemachten Erklärungen zu Grunde.
        Der Bericht wird durch Angaben über den letzten Stand der Konten der
        Gesellschaft ergänzt.
2.     Der Beitrag ist an jedem 1. Januar fällig und bis zu dem auf der Beitrags-
        rechnung mitgeteilten Termin zu überweisen.
3.     Beitragssäumige Mitglieder werden durch die Geschäftsstelle einmal an die
        Beitragszahlung erinnert. Hierbei wird eine Bearbeitungsgebühr erhoben.
4.     Rechtzeitig bis zum Jahresende meldet die Geschäftsstelle der
        Generalsekretärin/dem Generalsekretär und dem Verlag die noch
        beitragssäumigen Mitglieder zur Streichung dieser Mitglieder von der
        Versandliste der Zeitschrift des Verlages, damit der Versand der Zeitschrift
        im folgenden Kalenderjahr eingestellt wird. Über die Streichung dieser
        beitragssäumigen Mitglieder von der Mitgliederliste der Gesellschaft nach
        § 5.3 B der Satzung entscheidet der Vorstand bei seiner nächsten Sitzung.
5.     Die Wiederbelebung der Mitgliedschaft setzt die Überweisung des
        rückständigen Beitrages voraus.
6.     Von der Mitgliederversammlung wird in jedem Jahr eine Kassenprüferin/ein
        Kassenprüfer sowie eine Ersatzprüferin/ein Ersatzprüfer für eine Amtszeit
        von zwei Jahren gewählt. Eine Wiederwahl als Kassenprüfer/in ist ohne
        Unterbrechung nur einmal möglich. Bei vorzeitigem Ausscheiden einer
        Prüferin/eines Prüfers endet die Amtszeit der Ersatzprüferin/des
        Ersatzprüfers mit Ablauf der Amtszeit des vorzeitig Ausgeschiedenen.
        § 8.2 b der Satzung gilt sinngemäß.

§ 29 Ausschüsse

Der Vorstand kann zur Bearbeitung bestimmter Aufgaben Ausschüsse einberufen.

IV. Schlussbemerkungen

§ 30 Neu aufgenommene Mitglieder

1.     Neu aufgenommenen Mitgliedern stehen die Satzung, die Geschäfts-
        ordnung und das Mitgliederverzeichnis über das Internet unter
        www.dgkfo.de zur Verfügung.
2.     Zweifelsfragen über die Auslegung der Geschäftsordnung entscheidet die
        Mitgliederversammlung und bei Sitzungen des Vorstandes der Vorstand
        mit einfacher Stimmenmehrheit. Bei den wissenschaftlichen Verhandlungen
        entscheiden die Präsidentin/der Präsident und die Tagungspräsidentin/der
        Tagungspräsident.
3.     Rechtsfragen müssen durch Hinzuziehen eines Rechtskundigen geklärt
        werden.
 


Anlage zur Geschäftsordnung der DGKFO

 

Verleihung von Preisen durch die DGKFO

A.     Jahresbestpreise


1.     Die Deutsche Gesellschaft für Kieferorthopädie e.V. zeichnet eine jeweils
        preiswürdige Arbeit aus (a) einer Hochschule sowie (b) eines in freier
        Praxis tätigen Mitgliedes der DGKFO, die in einem Jahrgang ihres Organs,
        dem "Journal of Orofacial Orthopedics / Fortschritte der Kieferorthopädie",
        veröffentlicht wurden, mit einem Geldpreis in Höhe von je 2.000 € aus.
        Zusätzlich wird (c) ein entsprechender Preis für eine Arbeit aus einer
        internationalen Einrichtung ausgelobt. Eine Mitgliedschaft des Erstautors
        ist hier nicht erforderlich.
2.     Die Arbeiten werden durch ein Kuratorium bewertet.
3.     Für das Kuratorium werden drei Mitglieder der DGKFO gewählt, und zwar
        zwei amtierende Hochschullehrer/innen für Kieferorthopädie und ein in
        freier Praxis tätiger Kieferorthopäde/in. Dem Kuratorium für den
        Jahresbestpreis gehört außerdem der/die Schriftleiter/in als beratendes
        Mitglied ohne Stimmrecht an.
4.     Die Mitglieder des Kuratoriums werden vom Vorstand der DGKFO der
        Mitgliederversammlung zur Wahl vorgeschlagen. Im Falle der Verhinderung
        eines Kuratoriumsmitgliedes bestimmt die Präsidentin/der Präsident der
        DGKFO einen Stellvertreter.
5.     Die Amtszeit für ein Kuratoriumsmitglied beträgt 4 Jahre.
6.     Die Amtszeiten sollen sich überschneiden.
7.     Eine Wiederwahl der Kuratoriumsmitglieder ist in der Regel nur nach einer
        Amtspause möglich.
8.     Die Auszeichnung einer Arbeit erfordert eine Stimmenmehrheit. Eine
        Teilung der Preise ist nicht vorgesehen.
9.     Eine Entscheidung des Kuratoriums ist endgültig; sie wird der Präsidentin/
        dem Präsidenten der DGKFO schriftlich mitgeteilt.
10.    Die Verleihung der Preise erfolgt auf der Jahrestagung der DGKFO.
11.    Diese Regelung von Punkt 2 bis Punkt 11 gilt unter Anwendung der dafür
         gültigen Statuten auch für den "Arnold-Biber-Preis" der Firma Dentaurum.
 

B.     Tagungsbestpreise der DGKFO im Rahmen ihrer wissenschaftlichen
         Jahrestagungen


Im Rahmen ihrer wissenschaftlichen Jahrestagung vergibt die Deutsche Gesellschaft für Kieferorthopädie e.V. alljährlich je einen Tagungsbestpreis als Anerkennung für (a) den besten Vortrag und (b) das beste Poster einer Nachwuchswissenschaftlerin/eines Nachwuchswissenschaftlers auf dem Gebiet der Kieferorthopädie. Der Preis kann verliehen werden an Mitarbeiter/innen von Kliniken bzw. Instituten und an Zahnärzte/innen, denen wissenschaftliche Einrichtungen nicht regelmäßig zur Verfügung stehen, jeweils an Alleinautorinnen/Alleinautoren bzw. Autorengruppen.

Die Bedingungen für die Teilnahme an diesem Wettbewerb sind:

1.     Die/der Vortragende muss Erstautor/in und Mitglied der Deutschen
        Gesellschaft für Kieferorthopädie e.V. sein. Außerdem darf sie/er das 35.
        Lebensjahr nicht überschritten haben.
2.     Der Vortrag muss neue wissenschaftliche Erkenntnisse bzw. neue
        Vorschläge präsentieren, die noch nicht veröffentlicht wurden.
3.     Bei der Beurteilung der Vorträge soll das Preisrichtergremium folgende
        Kriterien zugrunde legen:
        a) Qualität des eingereichten Abstracts,
        b) Wissenschaftliches Niveau,
        c) Aktualität der Thematik,
        d) Neue wissenschaftliche Ergebnisse bzw. neue Erkenntnisse und
             Vorschläge,
        e) Form und Darstellung der Präsentation.
4.     Die Teilnahme der Preisträgerin/des Preisträgers bzw. einer/eines
        benannten Vertreterin/Vertreters an der Preisverleihung am Ende der
        Tagung ist ausdrücklich erwünscht.
5.     Voraussetzung für den Erhalt des Geldpreises ist die Abgabe eines
        druckreifen Manuskriptes, das in der Zeitschrift " Journal of Orofacial
        Orthopedics / Fortschritte der Kieferorthopädie" publiziert wird.
6.     Das Preisrichterkollegium besteht zunächst aus dem gesamten Vorstand,
        der anhand der eingereichten Abstracts eine Vorauswahl trifft. Die
        Endauswahl erfolgt während der Tagung durch das engere
        Preisrichterkollegium, das aus drei Mitgliedern des Vorstandes besteht.
7.     Wird ein Vortrag bzw. Poster aus der Abteilung/Praxis eines Mitglieds des
        engeren Preisrichterkollegiums in die Endauswahl für den Preis
        einbezogen, so kann dieses Mitglied des Vorstandes nicht Mitglied des
        engeren Preisrichterkollegiums werden.
8.     Das Preisgeld beträgt jeweils 2.000 €.
 

C.    Posterpreise der DGKFO im Rahmen ihrer wissenschaftlichen
       Jahrestagungen


Im Rahmen ihrer wissenschaftlichen Jahrestagung vergibt die Deutsche Gesellschaft für Kieferorthopädie e.V. alljährlich drei Posterpreise als Anerkennung für die besten Arbeiten auf dem Gebiet der Kieferorthopädie. Es wird je ein Preis für die Themengebiete (1) Grundlagen- und Materialforschung, (2) Klinische Forschung und (3) Interdisziplinäre Kieferorthopädie vergeben. Der Preis kann verliehen werden an Mitarbeiter/innen von Kliniken bzw. Instituten und an Zahnärztinnen/Zahnärzte, denen wissenschaftliche Einrichtungen nicht regelmäßig zur Verfügung stehen, jeweils an Alleinautorinnen/Alleinautoren bzw. Autorengruppen.

Die Bedingungen für die Teilnahme an diesem Wettbewerb sind:

1.     Die Präsentatorin/der Präsentator muss Erstautor/in und Mitglied der
        Deutschen Gesellschaft für Kieferorthopädie e.V. sein.
2.     Das Poster muss neue wissenschaftliche Erkenntnisse bzw. neue
        Vorschläge präsentieren, die noch nicht veröffentlicht wurden.
3.     Bei der Beurteilung der Poster soll das Preisrichtergremium folgende
        Kriterien zugrunde legen:
        a) Wissenschaftliches Niveau,
        b) Aktualität der Thematik,
        c) Neue wissenschaftliche Ergebnisse bzw. neue Erkenntnisse und
            Vorschläge,
        d) Form und Darstellung der Präsentation.
4.     Die persönliche Anwesenheit der Posterpräsentatorin/des
        Posterpräsentators ist während des offiziell festgelegten Zeitraums der
        Postervorstellung unbedingte Voraussetzung.
5.     Die Teilnahme der Preisträger bzw. einer/s benannten Vertreters/in an der
        Preisverleihung am Ende der Tagung ist ausdrücklich erwünscht.
6.     Voraussetzung für den Erhalt des Geldpreises ist die Abgabe eines
        druckreifen Manuskriptes, das in der Zeitschrift "Journal of Orofacial
        Orthopedics / Fortschritte der Kieferorthopädie"
publiziert wird.
7.     Das Preisrichterkollegium besteht aus 6 vom Vorstand gewählten
        Mitgliedern der DGKFO.
8.     Eine Bewerbung um den Preis ist nicht möglich, da die Poster von dem
        Preisrichterkollegium ausgewählt werden.
9.     Wird ein Poster aus der Abteilung/Praxis eines Mitglieds des Preisrichter-
        kollegiums in die engere Auswahl für den Preis einbezogen, ist dieses
        Mitglied des Preisrichterkollegiums nicht mehr stimmberechtigt.
10.   Das Preisgeld beträgt jeweils 1.000 €.


Alle Preisgelder werden an den/die Erstautor/in überwiesen, die/der in Absprache mit der Forschungseinrichtung für die Verteilung innerhalb der Arbeitsgruppe verantwortlich ist (die DGKFO sieht sich nicht in der Verantwortung für die Verteilung der Preisgelder).

 

 

Jahrestagung 2017

Die 90. Wissenschaftliche Jahrestagung der DGKFO findet im neuen World Conference Center in Bonn statt.

11. - 14. Oktober 2017

Jahrestagung 2018

Die 91. Wissenschaftliche Jahrestagung der DGKFO findet im Congress Centrum & Messe Bremen statt.

10. - 13. Oktober 2018